Frankfurt, 19. März 2015

Colt Technology Services bietet seine ISDN-Dienste weiter an und ermöglicht Kunden damit auch noch nach 2017 über ISDN-Leitungen zu telefonieren. Anders als andere Telekommunikationsanbieter wird Colt nicht alle Anschlüsse in ihrem Netz auf IP-Technologie umstellen.

Damit begegnet das Unternehmen den Anforderungen seiner Kunden: 10.000 B2B-Kunden in Europa nutzen zum Telefonieren ISDN-Leitungen, die über das Colt-eigene Netzwerk abgebildet werden.

Zusätzlich bietet Colt aber auch Voice- und VoIP-Services an und unterstützt seine Kunden auf Wunsch bei der Migration vom PSTN-Netz auf ein IP-Netz.

Dr. Joachim Sinzig, Vice President Portfolio Management & Marketing Voice Services bei Colt, erklärt den Entschluss des Unternehmens: „Wir werden unsere ISDN-Dienste weiter anbieten, da wir uns nach den Kundenanforderungen richten. Wir haben nicht die Absicht Kunden zwangsweise auf eine neue Technologie zu migrieren, wenn sie noch nicht bereit dafür sind. Der Antrieb für Kunden zu einem VoIP-Anschluss zu migrieren ist der altersbedingte Austausch der alten Telefonanlage, mögliche Kosteneinsparungen durch die Integration der Daten-und Sprachverkehre auf ein IP-Netz oder die zusätzliche Funktionalität moderner Unified-Communication-Lösungen. In allen drei Fällen haben wir Lösungen und begleiten unsere Kunden in der Migration, aber der Zeitpunkt hängt sehr individuell von der Kundensituation ab. Durch unser eigenes Netzwerk können wir frei entscheiden und unser Angebot aufrechterhalten – dabei gewährleisten wir weiterhin beste Qualität und Verfügbarkeit.“

Über Colt

Colt ist die Information Delivery Platform und bietet integrierte Netzwerk-, Rechenzentrums-, Sprach- und IT-Services an. Zu den Kunden des Unternehmens gehören 17 der 25 führenden globalen Medienunternehmen und mehr als die Hälfte der globalen Finanzdienstleistungs- und Telekommunikationsunternehmen (Forbes 1000-Liste 2013). Darüber hinaus arbeitet Colt mit mehr als 50 Börsenstandorten und 13 nationalen Zentralbanken in Europa zusammen. Colt ist in 28 Ländern in Europa und Asien sowie in den USA präsent und unterhält Verbindungen zu über 200 Städten weltweit und Metropolitan Area Networks in 47 Städten. Colt besitzt 22 carrierneutrale Rechenzentren in Europa und managt weitere 7 in der Region Asien-Pazifik.

Colt hat kürzlich die Übernahme von KVH abgeschlossen. KVH ist ein Anbieter integrierter, gemanagter IT-Infrastruktur- und Kommunikationsleistungen mit Sitz in Tokio und Niederlassungen in Hongkong, Seoul und Singapur.

Colt ist an der London Stock Exchange notiert (COLT).

Pressekontakt:

Colt
Margit Wehning
Tel:+49 (0) 69 56606 3531
Mobile: +49 (0) 177 95 95 861
E-Mail: Margit.Wehning@colt.net

Fauth & Gundlach
Mathias Gundlach
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E-Mail: gundlach@fauth-gundlach.de

27. Februar 2014, Die Colt Group S.A. (London Stock Exchange: COLT) gibt ihre geprüften Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2014 bekannt, das am 31. Dezember 2014 endete.

Zusammenfassung der Ergebnisse

  • Die Geschäftsergebnisse der Colt Group S.A. im Jahr 2014 spiegeln den aktuellen Wandel in der Branche wider, mit einem enttäuschenden ersten Halbjahr, aber einer zweiten Hälfte, die den Erwartungen entsprach.
  • Im Mai 2014 hat Colt das Unternehmen umstrukturiert. Dabei wurden vier Geschäftsfelder festgelegt: Netzwerk-, Sprach-, Rechenzentrums- und IT-Dienste; dadurch kann sich das Unternehmen darauf konzentrieren, seine Ressourcen effektiver zu nutzen.
  • Der Gesamtumsatz des Unternehmens sank um 5,1 Prozent. Dies ist vor allem auf den Rückgang im Bereich der Sprachdienste zurückzuführen, der sich aus unserem aktiven Rückzug aus Verträgen mit Carrier-Kunden mit geringen Margen und regulatorischen Preissenkungen zusammensetzt.
  • EBITDA sank um 7,2 Prozent auf 297,1 Millionen Euro (2013: 320,1 Millionen Euro). Der Rückgang ist weitestgehend auf regulatorische Einflüsse im Bereich der Sprachdienste sowie auf Veränderungen im Produktportfolio, vor allem im Geschäftsbereich Netzwerk, zurückzuführen.
  • Im Dezember hat Colt die Übernahme von KVH Asia abgeschlossen. KVH ist ein Service Provider für Netzwerke und Rechenzentren mit eigener Infrastruktur in asiatischen Städten. Die Übernahme stärkt Colts Position als globaler Anbieter von Netzwerk-, Sprach-, Rechenzentrums- und IT-Diensten. Seit dem 22. Dezember 2014 steuerte KVH 3,9 Millionen Euro zum Gesamtumsatz der Colt Gruppe und 0,4 Millionen Euro zum EBITDA bei. Damit kam es gegenüber dem Vorjahr zu einem Pro-Forma-Umsatzwachstum von 8,3 Prozent und einer EBITDA-Marge von 12,0 Prozent.

Wichtige Finanzinformationen

12 Monate bis 31. Dezember

12 Monate bis 31. Dezember

12 Monate bis 31. Dezember

12 Monate bis 31. Dezember

Millionen €

2014

2013

Nominale Veränderung

Währungsbereinigte Veränderung

Millionen €

Geprüft

Geprüft

Nominale Veränderung

Währungsbereinigte Veränderung

Gesamtumsatz

1495,5

1.575,8

(5,1%)

(6,4%)

Netzwerkdienste

841,5

831,3

1,2%

(0,1%)

Sprachdienste

452,1

553,5

(18,3%)

(19,4%)

Rechenzentrumsdienste

120,2

111,3

8,0%

5,7%

IT-Dienste

77,8

79,7

(2,4%)

(3,4%)

KVH Asien

3,9

N/A

N/A

EBITDA1

297,1

320,1

(7,2%)

(8,4%)

Gewinn vor Steuern2

23,0

42,4

(45,8%)

(48,1%)

Freier Cashflow3

(2,5)

(82,8)

97,0%

N/A

Investitionen (netto)

245,5

326,9

(24,9%)

N/A

Nettofinanzmittel4

77,4

195,6

(60,4%)

N/A



1
EBITDA ist der Jahresgewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (auf Sachanlagen) und Abschreibungen (auf immaterielle Vermögensgegenstände), Devisen und Sonderfaktoren.
2 Das Ergebnis vor Abzug der Steuern und Sonderpositionen.
3 Der freie Cashflow bezieht sich auf Netto-Barmittel aus Betriebstätigkeiten abzüglich der Netto-Barmittel zur Beschaffung von Anlagevermögen und Nettozinsen
4 Nettofinanzmittel umfassen Barmittel und Gegenwerte sowie als Umlaufvermögensinvestitionen klassifizierte Einlagen abzüglich Verbindlichkeiten.

Rakesh Bhasin, Chief Executive Officer, kommentierte das Ergebnis wie folgt:

„Unsere Leistung in 2014 hat nicht zu den gewünschten Ergebnissen geführt. Wir starteten dynamisch und mit einer zielgerichteten Organisation in das Jahr 2015. Unsere Priorität für dieses Jahr wird auf der weiteren Konzentration und Vereinfachung unseres Geschäfts liegen, der Trendwende im Bereich der IT-Dienste sowie einem positiven operativen Cashflow.“

Pressekontakt:

Colt
Helen Toft
Tel.: +44 (0) 7855 301078
E-Mail: helen.toft@colt.net

London, Bonn, 19. Februar 2015

Deutsche Telekom International Carrier Sales & Solutions (ICSS) und Colt Technology Services sind jetzt Partner im Bereich internationaler Sprachtelefonie-Dienste. Fünf Jahre lang wird Colt das internationale Netzwerk der Deutschen Telekom nutzen und so sein Voice Portfolio für Wholesale- und Unternehmenskunden kostenmäßig stärken. Umgekehrt profitiert Deutsche Telekom ICSS vom lokalen Zugang zu Colts Sprachdiensten sowie vom umfassenden Sprachnetzwerk von Colt in Europa. Dies ermöglicht der Deutschen Telekom ICSS eine effizientere Sprachtelefonie-Terminierung.

Durch die Zusammenarbeit profitieren Colt und Deutsche Telekom ICSS gleichermaßen von geringeren Netz- und Terminierungskosten außerhalb der eigenen Netze und das ohne hohe eigene Investitionen. Damit adressieren die beiden Anbieter den wachsenden Bedarf europäischer Unternehmen an hochwertigen internationalen Sprachdiensten.

Richard Oosterom, Executive Vice President, Voice Services bei Colt erklärt: „In der von Colt beauftragten Studie „Tech Deficit“ geben acht von neun Unternehmen an, dass sich ihre Sprach- und Kommunikationsinfrastruktur verbessern muss, um mit künftigen Markt- und Geschäftsanforderungen mithalten zu können. Gleichzeitig sehen wir einen steigenden Bedarf von Geschäftskunden, die Dienste in mehreren europäischen Ländern und darüber hinaus benötigen. Die Partnerschaft mit Deutsche Telekom ICSS ermöglicht uns in kurzer Zeit unser bestehendes Angebot zu stärken und auszubauen – und das mit einem geringeren Risiko als bei einem eigenen Ausbau. Damit können wir den Bedürfnissen unserer Kunden optimal begegnen und unsere Führungsposition im europäischen Telekommunikationsmarkt halten.“

Holger Magnussen, Senior Vice President International Carrier Sales & Solutions (ICSS) der Deutschen Telekom sagt: „Wir freuen uns im Rahmen unseres internationalen Partnerschaftsprogramms jetzt auch mit Colt zusammenzuarbeiten. Wir nutzen die erheblichen Investitionen, die wir in unsere Next-Generation-Plattform und -Systeme sowie in unsere hochspezialisierten Teams getätigt haben, zum Wohl unserer jeweiligen Kunden. Die Zusammenarbeit mit Colt bedeutet, dass wir unsere Dienste zum Vorteil unserer Kunden verbessern können. Sie bietet weiterhin eine gute Gelegenheit zur Entwicklung neuer Angebote, um Geschäftskunden zu gewinnen, die bisher noch nicht auf uns aufmerksam wurden. Wir freuen uns schon jetzt auf die Wachstumsimpulse, die dieser Zusammenschluss auf dem europäischen Markt für beide Unternehmen haben wird.“

Über Colt

Colt ist die Information Delivery Platform und bietet integrierte Netzwerk-, Rechenzentrums-, Sprach- und IT-Services an. Zu den Kunden des Unternehmens gehören 18 der 25 führenden Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen sowie je 19 der 25 führenden Unternehmen in der Medien- und der Telekommunikationsbranche. (Forbes 2000-Liste 2014). Darüber hinaus arbeitet Colt mit mehr als 50 Börsenstandorten und 13 nationalen Zentralbanken in Europa zusammen. Colt ist in 28 Ländern in Europa und Asien sowie in den USA präsent und unterhält Verbindungen zu über 200 Städten weltweit und Metropolitan Area Networks in 47 Städten. Colt betreibt 22 carrierneutrale Rechenzentren in Europa und 7 in der Region Asien-Pazifik.

Colt hat kürzlich die Übernahme von KVH abgeschlossen. KVH ist ein Anbieter integrierter, gemanagter IT-Infrastruktur- und Kommunikationsleistungen mit Sitz in Tokio und Niederlassungen in Hongkong, Seoul und Singapur.

Colt ist an der London Stock Exchange notiert (COLT).

Hinweis für die Redaktionen:

Colt bietet ein umfassendes Portfolio verlässlicher und günstiger Business-Services, die allen regulatorischen Anforderungen entsprechen. Diese Services helfen Unternehmen, ihre Produktivität zu steigern und den Kundenservice zu verbessern. Sie umfassen klassische Telefoniedienste ebenso wie SIP-Trunking, UC und Inbound-Call-Lösungen, die auf einem pan-europäischen Next-Generation-Network basieren.

Über die Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom ist mit über 142 Millionen Mobilfunkkunden sowie 31 Millionen Festnetz- und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2013). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 229.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte der Konzern einen Umsatz von 60,1 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

http://www.telekom.com/home

Über International Carrier Sales & Solutions (ICSS)

ICSS gehört zur International Wholesale Business Unit der Deutschen Telekom und ist einer der weltweit führenden Carrier und Innovationstreiber für IP-basierte Lösungen. ICSS stellt nicht nur Kommunikationsdienstleistungen für die Deutsche Telekom Gruppe und ihre internationalen Beteiligungen bereit, sondern bedient darüber hinaus mehr als 860 externe international agierende Kunden. Dank erfolgreicher Partnerschaften rund um den Globus und mit jahrelanger Erfahrung im internationalen Telekommunikationsmarkt kann ICSS auf den Kunden zugeschnittene Lösungen entwickeln. Die Einheit bietet weltweit innovative Technologien mit speziellem Fokus auf Europa an. Die breite Palette an Lösungen und Diensten umfasst folgende Geschäftsfelder: Internet & Content, Mobile World, Carrier Enterprise Services, Global Capacity und Global Voice.

http://www.telekom-icss.com

Pressekontakt:

Deutsche Telekom AG
International Wholesale Business Unit
Lisa Elisabeth Krenz
Tel.: +49 (0) 228 181 18798
E-Mail: e.krenz@telekom.de

Colt
Margit Wehning
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Frankfurt, 5. November 2014

Mit Wirkung zum 1. November 2014 wurde Hugo Eales zum neuen Finanzvorstand (Chief Financial Officer – CFO) der Colt Group S.A. bestellt. Er verantwortet damit die Umsetzung der Finanz- und Handelsstrategie der Unternehmensgruppe.

Die Ernennung von Hugo Eales folgt auf die Entscheidung des bisherigen CFO – Mark Ferraris – nach seiner Entsendung zu Colt wieder zu Fidelity Investments nach Boston zurückzukehren. Mark Ferrari hat sein Amt als Executive Director am 31. Oktober 2014 niedergelegt und wird Colt zum 31. Dezember 2014 verlassen.

Vor seiner Tätigkeit bei Colt hielt Hugo Eales leitende Positionen in Telekommunikations- und IT-Services-Unternehmen wie zum Beispiel BT Global Services, wo es ihm als Global Financial Officer gelang deutliche Kostenveränderungen, einen positiven Cashflow und Rentabilität für das Unternehmen zu erreichen sowie kulturelle Veränderungen im Finanzteam umzusetzen. Weiterhin arbeitete Hugo Eales in diversen leitenden Positionen in England, Amerika und der Schweiz für das IT-Outsourcing Unternehmen CSC Computer Sciences Ltd. Davor durchlief er Stationen bei Laurentian Life und Salomon Brothers.

Darüber hinaus hat Colt Sohail Qadri als Executive Vice President of Strategy and Business Development in die Unternehmensleitung berufen.

Sohail Qadri trägt die Verantwortung für die Ausweitung von Colts profitabler Wachstumsstrategie auf alle Geschäftsbereiche. Weiterhin stellt er sicher, dass Colt-Kunden kontinuierlich mit für sie geeigneten Infrastruktur-Services und passenden Produkten unterstützt werden, um ihr Geschäft bestmöglich entwickeln zu können. Das bezieht sich auf Infrastruktur-Services in den Bereichen IT, Netzwerke, Sprache und Rechenzentren. Auch die Entwicklung der Marke „Colt“ liegt in seinem Aufgabenbereich.

Vor Colt hielt Qadri leitende Positionen in führenden Telekommunikationsunternehmen, die umfassende strategische Veränderungen unternahmen. In diesen Unternehmen verantwortete Sohail Qadri die Entwicklung kundenorientierter Organisationsstrukturen und Marken, die Umsetzung von Vertriebsplänen, Merger&Acquisition-Aktivitäten sowie Initiativen zum kulturellen Wandel der Unternehmen. Darüber hinaus gehörte Qadri Vorständen in verschiedenen Unternehmen in Asien, Europa, Nordamerika und dem Nahen Osten an. Davor arbeitete Qadri als Group Strategy Director bei O2, wo er für die Umstellung des Geschäfts und die Entwicklung der Marke O2 zuständig war. Vor seiner Zeit bei O2 war Sohail Qadri Teil des Betriebsausschusses bei Telefónica mit dem Auftrag, die Konzernstrategie, Geschäftsentwicklung und Innovationen zu überwachen.

Über Colt

Colt ist die Information Delivery Platform und stellt für seine Kunden die Anlieferung, Verarbeitung, Speicherung und Verteilung geschäftskritischer Daten sicher. Colt ist ein führender Anbieter integrierter Netzwerk-, Rechenzentrums-, Sprach- und IT-Services für große und mittelständische Unternehmen sowie für Wholesale-Kunden weltweit. Das Unternehmen ist in 22 europäischen Ländern aktiv und betreibt ein 46.000 km umfassendes europäisches und transatlantisches Netzwerk. Colt verfügt über Metropolitan Area Networks in 42 bedeutenden europäischen Städten mit direkten Glasfaserverbindungen zu 19.800 Gebäuden und 20 Carrier-neutralen Colt Rechenzentren.

Zusätzlich zum Direktvertrieb verfügt Colt über vier indirekte Vermarktungskanäle: Agent, Franchise, Distribution und Großhandel (einschließlich Carrier, Service Provider, VAR und Voice Reseller).

Colt ist an der London Stock Exchange notiert (COLT).

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Fauth & Gundlach

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Frankfurt, 31. Oktober 2014

Colt Technology Services hat eine Partnerschaft mit Microsoft geschlossen, um einen dedizierten Cloud-Zugriff auf Microsoft Azure Services anbieten zu können. Mit der Nutzung von Microsofts ExpressRoute-Architektur können Colts Bestandskunden künftig über private Netzwerkverbindungen wie Ethernet oder IP-VPN auf die Azure-Services zugreifen. Colt bietet den Service jetzt als neue Produktlinie für Kunden an, die die Vorteile des Azure-Services über ein privates Netzwerk nutzen möchten. Die Unternehmen kündigten die Zusammenarbeit auf der Microsoft TechEd Europe in Barcelona an.

Microsoft Azure ermöglicht Organisationen externe Services mit den im Unternehmen vorhandenen Microsoft-Installationen in einer konsistenten Umgebung zu nutzen. Dabei gewährleistet die Verbindung zu einem privaten Colt Netzwerk eine nahtlose und sichere hybride Netzwerkumgebung.

Im Wunsch von Unternehmen, Anwendungen und Services in die Cloud zu verlagern, sieht Colt einen wachsenden Trend: Laut einer aktuellen von Colt beauftragten Studie wird der Einsatz von Infrastructure-as-a-Service und Software-as-a-Service in den nächsten zwei Jahren in Europa um über 50 Prozent steigen (jeweils 52% und 55%).

Für viele Unternehmen stellt die Nutzung solcher Lösungen über das frei zugängliche Internet jedoch nach wie vor ein großes Hindernis dar. Kontrollverlust bei Konnektivität, Bandbreite und Sicherheit führen dazu, dass zuständige IT-Manager und CIOs an einer cloudbasierten Lösung zweifeln. Dabei ist das hohe Sicherheitsrisiko bei der Umstellung der Infrastruktur innerhalb einer Organisation der am häufigsten zitierte Grund für diese Zweifel (Quelle: Tech Deficit).

Die Verfügbarkeit von bedienungsfreundlichen privaten Netzwerken wird als entscheidendes Element angesehen, um hybride Cloud-Architekturen vertrauensvoll zu verwenden. Demnach ist der Zugriff auf Azure ein wichtiger strategischer Schritt für Colt. Während mehr Unternehmen die Vorteile eines dedizierten Cloud-Zugangs nutzen, wird Colt weitere dedizierte Cloud-Zugriffe auf andere führende Cloud-Service-Provider schaffen. Damit kann das Unternehmen seinen Kunden eine umfassende Auswahl an Cloud-Services bieten.

Über Colt

Colt ist die Information Delivery Platform und stellt für seine Kunden die Anlieferung, Verarbeitung, Speicherung und Verteilung geschäftskritischer Daten sicher. Colt ist ein führender Anbieter integrierter Netzwerk-, Rechenzentrums-, Sprach- und IT-Services für große und mittelständische Unternehmen sowie für Wholesale-Kunden weltweit. Das Unternehmen ist in 22 europäischen Ländern aktiv und betreibt ein 46.000 km umfassendes europäisches und transatlantisches Netzwerk. Colt verfügt über Metropolitan Area Networks in 42 bedeutenden europäischen Städten mit direkten Glasfaserverbindungen zu 19.800 Gebäuden und 20 Carrier-neutralen Colt Rechenzentren.

Zusätzlich zum Direktvertrieb verfügt Colt über vier indirekte Vermarktungskanäle: Agent, Franchise, Distribution und Großhandel (einschließlich Carrier, Service Provider, VAR und Voice Reseller).

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Fauth & Gundlach

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Frankfurt, 1. Oktober 2014

Colt eröffnet heute die Erweiterung seines Carrier-neutralen Rechenzentrums in Hamburg. Das Unternehmen verdoppelt seine Kapazitäten auf nunmehr 1105 Quadratmeter und reagiert damit auf den steigenden Bedarf an sicheren und flexiblen Colocation-Lösungen im Markt.

Laut dem IT-Wirtschaftsmonitor der Handelskammer Hamburg ist die IT als Querschnittstechnologie für die gesamte Wirtschaft der Hansestadt von strategischer Bedeutung. So schätzen 84 Prozent der Hamburger Unternehmen die IT als wichtig bis sehr wichtig für den eigenen Geschäftserfolg ein. Rechenzentren kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Zum einen nehmen die benötigten Daten- und Rechenkapazitäten durch Technologie-Trends wie Cloud Computing und Big Data immer weiter zu. Zum anderen wollen immer mehr Unternehmen, die früher eigene Serverräume oder Rechenzentren genutzt haben, von der Sicherheit und Expertise eine externen Rechenzentrums profitieren. Die in Deutschland benötigte Fläche, um die gewünschten Rechenzentrumskapazitäten erfüllen zu können, soll bis Ende 2016 um 52 Prozent wachsen.

Innerhalb Deutschlands liegen die meisten Rechenzentren rund um Frankfurt am Main (etwa 46 Prozent), die restliche Rechenzentrumslandschaft ist relativ fragmentiert (München 15 Prozent, Berlin 9 Prozent). Mit einem Anteil von 5 Prozent (rund 12.000 Quadratmeter Fläche) ist Hamburg diesbezüglich also eine vergleichsweise bedeutende Region. Dabei sind die zentralen Standbeine der Hamburger Wirtschaft, Medien- und Digitalwirtschaft, Luftfahrt, Hafen und Logistik auf moderne IT-Infrastruktur angewiesen, um wettbewerbsfähig zu sein.

„In keiner anderen Medienstadt sind so viele Medienwirtschaftszweige so relevant und so profitabel vertreten wie in Hamburg. Insgesamt sind in Hamburg rund 110.000 Mitarbeiter aus 23.000 Unternehmen in der Medien- und IT-Branche beschäftigt. In den 9.732 Hamburger IT-Unternehmen arbeiten nach den Mitgliedsdaten unserer Handelskammer etwa 49.000 Erwerbstätige. Die Stadt ist daher prädestiniert, die Chancen des digitalen Wandels und der Medienkonvergenz zu ergreifen. Neben Kreativität und Kaufmannsgeist ist eine moderne IT-Infrastruktur die Grundlage innovativer Geschäftsmodelle quer durch alle Mediengattungen. Wenn Unternehmen wie Colt seit Jahren in die IT-Infrastruktur unserer Stadt investieren, leisten sie damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Medienbranche aber auch der anderen Wirtschaftszweige, für die IT essentiell ist“, sagt Uwe Jens Neumann, Vorstandsvorsitzender von Hamburg@work, dem branchenübergreifenden Business-Netzwerk der Digital- und Medienwirtschaft in der Hansestadt.

In dem 2001 erbauten Tier-III-Rechenzentrum steht Colt eine Gesamtfläche von 2535 Quadratmetern zur Verfügung. Bisher wurden 535 Quadratmeter davon für Kunden genutzt. Mit der ersten Erweiterung kommen nun 570 Quadratmeter hinzu. Die Leistung des Rechenzentrums liegt bei 8 MVA (Megavoltampere) Im Jahr 1997 begann Colt als einer der ersten alternativen Netzanbieter mit dem Aufbau seines eigenen Glasfasernetzes in Hamburg. Nach Frankfurt und München war es die dritte deutsche Großstadt, in der das Unternehmen aktiv wurde. Inzwischen umfasst das Netzwerk in der Metropolregion rund 230 km und 576 Gebäude sind derzeit direkt damit verbunden. Die Kunden profitieren von einem direkten, eigenen Zugriff von ihrem Büro auf das Rechenzentrum, das über das Netzwerk mit weiteren Rechenzentren in Deutschland verbunden ist. Dadurch kann eine stabile Datensicherungs- und Disaster-Recovery-Strategie umgesetzt werden.

„In Hamburg liegt der Schwerpunkt auf Branchen wie Medien, Finanzwesen, Luftfahrt, Logistik, Life Science oder Erneuerbare Energien. Diese Unternehmen nutzen zunehmend digitale Technologien. Dadurch generieren sie ein stetig wachsendes Datenvolumen, das verarbeitet, gespeichert und transportiert werden muss“, sagt Detlef Spang, Executive Vice President Data Center Services bei Colt. „Die Erweiterung gibt Organisationen in der Region Hamburg die Möglichkeit, ein sicheres, professionelles Rechenzentrum in der Nähe zu ihrem Standort zu nutzen und zugleich auf weitere Rechenzentren und Konnektivität zurückgreifen zu können, die eine moderne Business-Continuity-Strategie erfordert.“

Dass die Planung der geeigneten Rechenzentrumsinfrastruktur für die IT-Verantwortlichen in den Unternehmen eine komplexe Aufgabe ist, hat Colt kürzlich in der Studie „Planning Anxiety“ herausgearbeitet. 100 IT-Entscheider aus deutschen Unternehmen und 700 europaweit wurden dafür befragt. 83 Prozent der deutschen Teilnehmer gaben an, dass die Planung extrem oder sehr komplex ist (Vergleichswert Europa: 70 %). Als Hauptursache für die Komplexität wurden von 72 Prozent der Teilnehmer Sicherheitsfragen angeführt (Vergleichswert Europa: 64 %).

Colocation ist eine effektive Lösung für IT-Entscheider, die ihre Rechenzentrumsplanung vereinfachen und die Unsicherheiten und zeitlichen Belastungen rund um diesen Prozess reduzieren möchten. 93 Prozent der im Rahmen der „Planning Anxiety Studie“ Befragten, die sich für Colocation entschieden haben, gaben an „sehr“ oder „ziemlich“ zuversichtlich zu sein, dass die Colocation-Strategie die Geschäftsanforderungen erfüllt (Vergleichswert Europa: 79 %).

Dass die Rechenzentrumsplanung aktiv angegangen werden muss, zeigt eine weitere Studie von Colt. Danach gehen 89 Prozent der deutschen IT-Entscheider davon aus, dass sich ihre Rechenzentrumsinfrastruktur in den kommenden zwei Jahren verändern muss, um künftigen geschäftlichen Anforderungen gerecht zu werden (Vergleichswert Europa: 90 % – Quelle: „TechDeficit“-Studie von Colt.

Über Colt

Colt ist die Information Delivery Platform und stellt für seine Kunden die Anlieferung, Verarbeitung, Speicherung und Verteilung geschäftskritischer Daten sicher. Colt ist ein führender Anbieter integrierter Netzwerk-, Rechenzentrums-, Sprach- und IT-Services für große und mittelständische Unternehmen sowie für Wholesale-Kunden weltweit. Das Unternehmen ist in 22 europäischen Ländern aktiv und betreibt ein 47.000 km umfassendes europäisches und transatlantisches Netzwerk. Colt verfügt über Metropolitan Area Networks in 42 bedeutenden europäischen Städten mit direkten Glasfaserverbindungen zu 20.000 Gebäuden und 20 Carrier-neutralen Colt Rechenzentren.

Zusätzlich zum Direktvertrieb verfügt Colt über vier indirekte Vermarktungskanäle: Agent, Franchise, Distribution und Großhandel (einschließlich Carrier, Service Provider, VAR und Voice Reseller).

Colt ist an der London Stock Exchange notiert (COLT).

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Frankfurt, 18. September 2014

Deutsche IT-Entscheider empfinden die Planung von Rechenzentrumsinfrastruktur als komplex. Das belegt die von Colt Technology Services beauftragte Studie „Planning Anxiety“. 83 Prozent der in Deutschland befragten Entscheider gaben an, dass die Planung extrem oder sehr komplex ist. Das ist der höchste Wert im europäischen Vergleich (Vergleichswert Europa: 70 %, niedrigster Wert: NL 41 %).

100 IT-Entscheider aus deutschen Unternehmen aller Branchen nahmen im Juli 2014 an der Befragung zur „Planning Anxiety“ teil. Insgesamt wurden in sieben europäischen Ländern (Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Schweiz) 700 europäische IT-Verantwortliche befragt.

Die Komplexität führt zu einer Unsicherheit, die dafür sorgt, dass die Entscheider mehr Zeit mit der Planung verbringen, als sie eigentlich sollten. In Deutschland sagen das 61 Prozent (Vergleichswert Europa: 54 %, höchster Wert: UK 66 %, niedrigster Wert NL: 44 %). Insgesamt gaben 98 Prozent der Befragten an, dass diese Unsicherheit ihre Arbeit auf die eine oder andere Weise beeinflusst. Auch das ist im europäischen Vergleich der höchste Wert (Vergleichswert Europa: 90 %, niedrigster Wert: NL 66 %).

Sicherheitsfragen werden als Hauptursache für die Komplexität angeführt. 72 Prozent der Teilnehmer nannten Sicherheit als wichtigsten Aspekt der Rechenzentrumsplanung (Vergleichswert Europa: 64 %, höchster Wert: F 82 %, niedrigster Wert: DK 49 %). Eine Sicherheitslücke, ausgelöst durch einen Virus oder eine Netzwerkattacke, ist das Risiko, das die meiste Besorgnis verursacht. In Deutschland sagten das 54 Prozent der Teilnehmer, wiederum der höchste Wert im europäischen Vergleich (Vergleichswert Europa: 36 %, niedrigster Wert: DK 15 %).

Für IT-Entscheider, die ihren Betrieb über Ländergrenzen hinweg ausweiten wollen, sind „restriktive und unbekannte gesetzliche Vorgaben“ die größte Schwierigkeit. In Deutschland sagen das 32 Prozent (Vergleichswert Europa: 33 %, höchster Wert: DK 62 %, niedrigster Wert: NL 10 %). Darüber hinaus verursacht die technische Migration für 20 Prozent Schwierigkeiten (Vergleichswert Europa: 28 %, höchster Wert: DK 55 %, niedrigster Wert: NL 12 %).

„Das Rechenzentrum ist ein zentraler Bestandteil der Infrastruktur jeder Organisation. Die Rechenzentrumsstrategie mit den Geschäftsanforderungen im Einklang zu halten, ist ein andauernder Kampf“, sagt Detlef Spang, Executive Vice President Data Centre Services bei Colt. „IT-Manager müssen eine Vielzahl strategischer, geschäftskritischer Themen behandeln. Einfachheit der IT-Infrastruktur und speziell des Rechenzentrums spielt dabei eine wichtige Rolle.“

Doch die Rechenzentren stehen vor großen Herausforderungen, wie eine weitere Studie von Colt gezeigt hat. 89 Prozent der deutschen IT-Entscheider gehen davon aus, dass sich ihre Rechenzentrumsinfrastruktur in den kommenden zwei Jahren verändern muss, um künftigen geschäftlichen Anforderungen gerecht zu werden (Vergleichswert Europa: 90 % – Quelle: „TechDeficit“-Studie von Colt, http://information.colt.net/download-the-tech-deficit-de-report). IT-Entscheider werden zunehmend mit Dienstleistern zusammenarbeiten, die sie bei der Vereinfachung unterstützen, ihre Flexibilität erhöhen und ihnen helfen, Risiken zu minimieren.

Colocation ist eine effektive Lösung für IT-Entscheider, die ihre Rechenzentrumsplanung vereinfachen und die Unsicherheiten und zeitlichen Belastungen rund um diesen Prozess reduzieren möchten. 93 Prozent der im Rahmen der „Planning Anxiety Studie“ Befragten, die sich für Colocation entschieden haben, gaben an „sehr“ oder „ziemlich“ zuversichtlich zu sein, dass die Colocation-Strategie die Geschäftsanforderungen erfüllt. Auch das ist der höchste Wert im europäischen Vergleich (Vergleichswert Europa: 79 %, niedrigster Wert: CH 61 %). Die Studie bezeichnet das Spannungsverhältnis zwischen der Planungsunsicherheit und dieser Zuversicht als „Zuversichts-Paradox“.

Einem umfangreicheren Einsatz von Colocation könnten Konflikte zwischen Kunden und Dienstleistern entgegenstehen. 60 Prozent der deutschen IT-Entscheider gaben an, Schwierigkeiten mit ihrem Dienstleister zu haben (Vergleichswert Europa: 69 %, höchster Wert: CH 97 %, niedrigster Wert: NL 43 %).

„IT- und Rechenzentrumsmanager werden zunehmend strategische Partner finden müssen. Diese Partnerschaften bieten Vorteile wie die Verringerung der Risiken in der mittel- und langfristigen Planung. Die Lösungen können schneller eingeführt werden und die IT-Abteilungen können das Fachwissen von Experten für Sicherheit und Resilienz nutzen“, sagt Detlef Spang. „IT-Entscheider sollten darüber hinaus über den zusätzlichen Mehrwert nachdenken, den einige Colocation-Anbieter liefern. Sie brauchen einen Partner, der national und international mit ihnen wachsen kann und dadurch regulatorische Fragen und Unsicherheiten in neuen Märkten beseitigt. Es ist ein gutes Signal unserer Studie, dass so viele Teilnehmer, die sich für eine Colocation-Strategie entscheiden haben, davon überzeugt sind, dass sie Geschäftsanforderungen erfüllt.“

Den vollständigen Report zur Studie können Sie herunterladen unter http://information.colt.net/planning-anxiety-research-2014.

Über Colt

Colt ist die Information Delivery Platform und stellt für seine Kunden die Anlieferung, Verarbeitung, Speicherung und Verteilung geschäftskritischer Daten sicher. Colt ist ein führender Anbieter integrierter Netzwerk-, Rechenzentrums-, Sprach- und IT-Services für große und mittelständische Unternehmen sowie für Wholesale-Kunden weltweit. Das Unternehmen ist in 22 europäischen Ländern aktiv und betreibt ein 47.000 km umfassendes europäisches und transatlantisches Netzwerk. Colt verfügt über Metropolitan Area Networks in 42 bedeutenden europäischen Städten mit direkten Glasfaserverbindungen zu 20.000 Gebäuden und 20 Carrier-neutralen Colt Rechenzentren.

Zusätzlich zum Direktvertrieb verfügt Colt über vier indirekte Vermarktungskanäle: Agent, Franchise, Distribution und Großhandel (einschließlich Carrier, Service Provider, VAR und Voice Reseller).

Colt ist an der London Stock Exchange notiert (COLT).

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Frankfurt, 28. August 2014

Colt unterstützt BNP Paribas Real Estate Deutschland mit einem skalierbaren Netzwerk in seiner Wachstumsstrategie, denn der Immobiliendienstleister will von der positiven Entwicklung des deutschen Immobilienmarktes profitieren. Mit dem Managed Networking Service kann die genutzte Bandbreite je nach Bedarf an den Standorten flexibel und schnell angepasst werden. Das ermöglicht es den Mitarbeitern, jederzeit mit ihren Kunden, also Eigentümern, Mietern und Lieferanten, in Verbindung zu bleiben.

Der Immobilienmarkt in Deutschland wächst. Es gibt eine große Nachfrage nach Geschäftsräumen in Top-Lagen für den Handel, nach Wohnraum in Metropolregionen und nach modern ausgestatteten Büroflächen. BNP Paribas Real Estate Deutschland ist ein Tochterunternehmen der französischen Bank BNP Paribas und zählt zu den führenden Immobiliendienstleistern in Deutschland. Als solcher bietet das Unternehmen seinen Kunden umfassende Services in allen Phasen des Immobilienzyklus. Durch Zukäufe gewann das Unternehmen 2013 neun Standorte hinzu, die Mitarbeiterzahl stieg von 550 auf rund 800. Infolge dieser Zukäufe sollte die IT-Infrastruktur zentralisiert werden, um zwei strategische Ziele des Unternehmens zu erreichen: Kosten reduzieren und den IT-Betrieb vereinfachen.

„Die IT muss die Geschäftsstrategie unterstützen und einen echten Wertbeitrag leisten“, sagt Sylvan Trouf, IT-Leiter der BNP Paribas Real Estate Deutschland. „Neue Standorte müssen angeschlossen und Systeme integriert werden. Die Mitarbeiter an allen Standorten müssen in der Lage sein, auf die Ressourcen zugreifen zu können, die sie für ihre tägliche Arbeit brauchen. Für uns ist Colt genau der richtige Partner, denn das Netzwerk des Unternehmens ist an fast allen Standorten, an denen wir IT-Bedarf haben, verfügbar.“

Colt unterstützt die Ziele des Kunden in verschiedener Hinsicht: Erstens kann Colt die Bandbreite bei Bedarf innerhalb weniger Tage erweitern, ohne dass an den Standorten Hardware ausgetauscht werden muss. Das reduziert Kosten und Implementierungszeit auf Seiten des Kunden. Zweitens sind die meisten Standorte mit 10 Mbit/s an das IP-VPN-Glasfaser-Netzwerk von Colt angebunden. Diese Bandbreite kann auf Anfrage schnell und einfach auf bis zu 100 Mbit/s oder sogar einen Netzzugang im Gigabit-Bereich erweitert werden. Außerdem ist der Hauptsitz in Düsseldorf zur Sicherstellung von Hochverfügbarkeit und Flexibilität doppelt angebunden und verfügt über einen separaten IP-Zugang, um die Business Continuity abzusichern. Das Back-up wird über das redundante Glasfaser-Netzwerk von Colt abgebildet.

Die Anbindung neuer Standorte in ganz Deutschland und der Einsatz neuer Technologien zeigen, dass die IT-Abteilung einen wesentlichen Anteil an der Wachstumsstrategie von BNP Paribas Real Estate Deutschland hat. In Bezug auf die Zusammenarbeit mit Colt resümiert Sylvan Trouf: „Herausforderungen wurden aktiv angegangen und bewältigt. Das Projektteam hatte alles im Griff. Ich habe mich gut informiert gefühlt und musste selbst wenig Zeit und Energie in das Projekt investieren. Die Fachabteilungen haben fast nicht gemerkt, dass es eine Umstellung gab.“

Dem fügt Markus Hacker, Regional General Manager DACH bei Colt, hinzu: „Dank unserer skalierbaren Infrastruktur können wir die Bandbreite des Netzwerkes jederzeit an die Bedürfnisse unseres Kunden anpassen. Gleichzeitig können wir stets eine zuverlässige Verbindung garantieren. Sollte etwa eine Naturkatastrophe oder ein Stromausfall einen Standort lahmlegen, können die Mitarbeiter in ein anderes Büro umziehen und ihre Arbeit nahtlos fortsetzen. Außerdem ist der Netzwerk-Service darauf ausgelegt, mit BNP Paribas Real Estate Deutschland und seinen Geschäftsanforderungen zu wachsen.“

Einen Anwenderbericht zur Lösung bei BNP Paribas Real Estate Deutschland gibt es hier.

Über Colt

Colt ist die Information Delivery Platform und stellt für seine Kunden die Anlieferung, Verarbeitung, Speicherung und Verteilung geschäftskritischer Daten sicher. Colt ist ein führender Anbieter integrierter Netzwerk, Rechenzentrums-, Sprach- und IT-Services für große und mittelständische Unternehmen sowie für Wholesale-Kunden weltweit. Das Unternehmen ist in 22 europäischen Ländern aktiv und betreibt ein 46.000 km umfassendes europäisches und transatlantisches Netzwerk. Colt verfügt über Metropolitan Area Networks in 42 bedeutenden europäischen Städten mit direkten Glasfaserverbindungen zu 19.800 Gebäuden und 20 Carrier-neutralen Colt Rechenzentren.

Zusätzlich zum Direktvertrieb verfügt Colt über vier indirekte Vermarktungskanäle: Agent, Franchise, Distribution und Großhandel (einschließlich Carrier, Service Provider, VAR und Voice Reseller).

Colt ist an der London Stock Exchange notiert (COLT).

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Frankfurt, 31. Juli 2014

Dank einer SIP-Trunking-Lösung von Colt können Hotels, Hotelbuchungswebsites und die trivago Mitarbeiter aus sechs europäischen Ländern zum Ortstarif mit der Zentrale der Online-Hotelsuche in Düsseldorf telefonieren. Umgekehrt erreicht auch trivago seine Kontakte bei den entsprechenden Online-Buchungsseiten in Europa ebenfalls zum Ortstarif. Mit dieser Lösung konnte der schnell wachsende Hotelpreisvergleich trivago seine Telefonkosten erheblich senken und gleichzeitig die Zufriedenheit bei allen Beteiligten erhöhen.

trivago bietet Urlaubern und Geschäftsreisenden einen umfassenden Preisvergleich für über 700.000 Hotels und über 150 Buchungsseiten weltweit, um sicherzustellen, dass sie den besten Preis im Internet finden. Das Unternehmen arbeitet eng mit Online-Buchungsseiten und Hotels zusammen. Ziel war, den Ansprechpartnern den Kontakt zur Zentrale in Düsseldorf so einfach wie möglich zu machen. Dass sie dafür eine internationale Rufnummern wählen sollten, war in zweifacher Weise hinderlich: durch die damit verbundenen Kosten und die Unsicherheit, ob der Servicemitarbeiter in der Zentrale ihnen in ihrer Sprache weiterhelfen kann.

Die SIP-Trunking-Lösung von Colt, Colt VoIP Access, adressiert beide Herausforderungen: Für die sechs Länder Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Portugal und Spanien steht nun jeweils eine nationale Rufnummer zur Verfügung. Die Gespräche werden über das Colt-Netzwerk direkt zur Zentrale nach Düsseldorf geroutet, wo über das interne Telefonsystem sichergestellt wird, dass der Anrufer stets mit einem zuständigen Muttersprachler verbunden wird. Und das alles zum jeweiligen Inlandstarif des Anrufers. Dadurch reduzieren sich für die Anrufer die Kosten ihrer Geschäftsbeziehung zu trivago. Darüber hinaus reduziert die Lösung trivagos interne Telefonkosten sowie die Wartungsanforderungen für die Telefonie deutlich.

Colt schaltete innerhalb von acht Wochen eine IP-VPN-Zuführung nach Düsseldorf und installierte SIP-Trunks in allen Ländern.

„Für uns als Kunde war das Einrichten der neuen Telefonie-Lösung völlig problemlos“, sagt Florian Schürfeld, IT-Verantwortlicher bei trivago. „Colt hat die Rufnummern geschaltet und uns die Zugangsdaten mitgeteilt. Diese Daten haben wir dann in unserer PBX-Anlage eingegeben und die üblichen Wählregeln und Zuordnungen zu den internen Telefonen festgelegt. So haben wir alles unter Kontrolle und mit Colt nur einen Ansprechpartner für technische Fragen oder mögliche Erweiterungen für alle relevanten Länder. Das macht uns das Leben deutlich leichter.“

Die Lösung von Colt entspricht den jeweiligen nationalen Vorschriften der Länder. Da Colt der alleinige Provider für sämtliche Telefonservices ist, kann das technische Management problemlos von Düsseldorf aus geregelt werden. Darin liegt ein weiterer wesentlicher Vorteil für trivago, denn das Unternehmen erhält nur noch eine Telefonrechnung für alle Anschlüsse, die zudem sehr viel niedriger ist als vor der Installation der SIP-Trunks.

Bisher funktioniert die Telefonie-Lösung für trivago in ausgewählten Ländern Europas. Aber genauso wie trivago weiter wächst, baut auch Colt sukzessive sein Angebot für internationales SIP-Trunking aus.
„trivago ist bereits seit 2005 Kunde von Colt Technology Services und wird in puncto Telefonie und Datennetze vom Colt-Partner Teleto aus Düsseldorf betreut. Während der vergangenen neun Jahre ist trivago von einem Start-up zu einem international tätigen Unternehmen geworden. Dieses rasante Wachstum haben Colt und Teleto unterstützt und immer wieder passende Lösungen gefunden, um den Bedarf an größerer Bandbreite und besserer Performance zu erfüllen“, sagt Falk Weinreich, Executive Vice President von Colt Technology Services.

Einen Anwenderbericht zur Lösung bei trivago gibt es hier.

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31. Juli 2014

Die Colt Group S.A. (London Stock Exchange: COLT) gibt ihre Ergebnisse für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2014 bekannt, das am 30. Juni 2014 endete.

Höhepunkte des ersten Halbjahres 2014:

  • Das EBITDA-Ziel für das Geschäftsjahr 2014, das im April 2014 angekündigt wurde, bleibt bestehen. Das Restrukturierungsprogramm, das im April 2014 vorgestellt wurde, ist angelaufen und wird die beabsichtigten Einsparungen in 2014 und darüber hinaus erbringen.
  • Der Gesamtumsatz des Unternehmens sank um 2,3 Prozent (währungsbereinigt um 3,3 Prozent) hauptsächlich aufgrund eines Rückgangs im Geschäft mit Sprachdiensten, der auf regulatorisch bedingten Preissenkungen und dem Weggang von Reseller-Kunden mit geringen Margen beruht.
  • EBITDA von 145,4 Mio. EUR (18,9 Prozent Marge) (H1 2013: 158,0 Mio. EUR) entspricht im Vorjahresvergleich einem Rückgang um 12,6 Mio. EUR (8 Prozent). Dieser Rückgang beruht vor allem auf einem geringeren Rohertrag (16 Mio. EUR) der zum Teil durch Kürzungen der Verwaltungsausgaben um 3,4 Mio. EUR ausgeglichen wird.
  • Die Nettoauszahlungen verringerten sich von 59,0 Millionen EUR im ersten Halbjahr 2013 auf 29,1 Mio. EUR im ersten Halbjahr 2014 durch ein verbessertes Nettoumlaufvermögen und geringeren Investitionsaufwand.
  • Wie bereits berichtet, hat Colt im ersten Halbjahr 2014 vier Geschäftsbereiche eingerichtet: Netzwerkservices, Sprachdienste, Rechenzentrumsservices und IT-Services. Das Reporting in diesen Segmenten beginnt mit den Ergebnissen des ersten Halbjahrs 2014.

Wichtige Finanzinformationen:

Erstes Halbjahr bis einschließlich 30. Juni

Erstes Halbjahr bis einschließlich 30. Juni

Erstes Halbjahr bis einschließlich 30. Juni

Erstes Halbjahr bis einschließlich 30. Juni

Millionen €

2014

2013

Nominale Veränderung

Währungsbereinigte Veränderung

Millionen €

nicht geprüft

nicht geprüft

Nominale Veränderung

Währungsbereinigte Veränderung

Gesamtumsatz

770,4

788,9

(2,3%)

(3,3%)

Netzwerkservices

414,7

414,5

0,0%

(0,9%)

Sprachdienste

259,9

276,7

(6,1%)

(7,0%)

Rechenzentrumsservices

59,6

58,8

1,4%

(0,4%)

IT-Services

36,2

38,9

(6,9%)

(7,6%)

EBITDA1

145,4

158,0

(8,0%)

(10,2%)

Gewinn vor Steuern2

13,6

16,7

(18,6%)

(27,7%)

Freier Cashflow3

(29,1)

(59,0)

(50,7%)

N/A

Investitionen

137,5

146,5

(6,1%)

N/A

Nettofinanzmittel4

167,1

219,7

(23,9%)

N/A

1 EBITDA ist der Jahresgewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (auf Sachanlagen) und Abschreibungen (auf immaterielle Vermögensgegenstände), Devisen und Sonderfaktoren.
2
Der Gewinn vor Steuern ist vor Sonderfaktoren angegeben.
3
Der freie Cashflow bezieht sich auf Netto-Barmittel aus Betriebstätigkeiten abzüglich der Netto-Barmittel zur Beschaffung von Anlagevermögen und Nettozinsen.
4
Nettofinanzmittel umfassen Barmittel und Gegenwerte sowie als Umlaufvermögensinvestitionen klassifizierte Einlagen.

Rakesh Bhasin, Chief Executive Officer, kommentierte das Ergebnis wie folgt:

„Die Ergebnisse des ersten Halbjahres spiegeln weiterhin das aktuelle Wirtschaftsklima und negative regulatorische Einflüsse wider, die in großen Teilen unserer europäischen Märkte eine Rolle spielen. Im zweiten Quartal haben wir den Rückzug aus dem „Carrier Voice Trading“-Geschäft mit geringen Margen begonnen und das Geschäft nach den vier Elementen unserer Information Delivery Platform reorganisiert: Netzwerk, Sprache, Rechenzentren und IT. Wir sind davon überzeugt, dass das Unternehmen dadurch Wachstumschancen besser nutzen kann, seine Profitabilität verbessert und den Return on Investment erhöht. Das Restrukturierungsprogramm wird im weiteren Verlauf des Jahres Ergebnisse zeigen. Wir haben bereits damit begonnen, Verbesserungen in unseren Geschäftsabläufen zu implementieren und ich bin überzeugt von den Chancen, die sich uns bieten.“

Bitte beachten Sie, dass dies lediglich eine unverbindliche Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse des Geschäftsjahres ist. Weitere Informationen finden Sie im offiziellen Geschäftsbericht von Colt (in Englisch).

Pressekontakt:

Colt
Helen Toft
Tel.: +44 (0) 7855 301078
E-Mail: helen.toft@colt.net

Paula Muezerie
Tel.: +44 (0) 20 7947 1035
E-Mail: paula.muezerie@colt.net

Frankfurt, 15. Juli 2014

Colt Technology Services wurde als „Leader“ in den Magic Quadrant für Cloud Enabled European Managed Hosting1 von Gartner aufgenommen. Dies hat das Unternehmen heute bekannt gegeben. Damit schließt das Unternehmen an den Erfolg des letzten Jahres an, als es die Spitzenposition in puncto Umsetzungskompetenz (Ability to Execute) im Magic Quadrant für Managed Hosting in Europa belegte.

Laut Gartner soll der Bericht folgenden Tatsachen Rechnung tragen: „Die neue Entwicklung eines reifen Marktes mit seiner Vielfalt an Angeboten und Kompetenzen von Anbietern führt dazu, dass Infrastrukturbetreiber sorgfältig auswählen müssen.“ Das Analystenhaus erklärt weiter: „Cloud-fähiges Managed Hosting führt cloud-artige Konsum- und Bereitstellungsmerkmale auf dem klassischen Managed-Hosting-Markt in Europa ein.“ Nach Ansicht von Colt erfolgte die Anerkennung durch Gartner, weil das Unternehmen mit seinen Netzwerk-, Colocation-, Hosting- und Cloud-Services und durch eine ausgeprägte europaweite Präsenz und Erweiterung des Produktportfolios für große Unternehmen und KMU auf zahlreiche Anforderungen reagiert hatte.

„Wir sind stolz, dass wir als Leader in den Magic Quadrant für Cloud-Enabled European Managed Hosting von Garnter aufgenommen wurden“, sagte Hugo Harber, Vice President Portfolio & Strategy, IT Services bei Colt. „Unserer Ansicht nach ist dies ein Beleg für die kontinuierlichen Investitionen in Funktionen für Unternehmensanwendungen sowie die ausgedehnte europaweite Präsenz und das länderspezifische Fachwissen von Colt. Colt bietet höchst verlässliche und flexible IT-Lösungen, die den Geschäftserfolg unserer Kunden fördern und beschleunigen.“

Darüber hinaus meldete das Unternehmen kürzlich, dass es die Bewertung ‚gut‘ für den Nutzwert der Produkte im jüngsten Bericht „Critical Capabilities for Pan-European Network Services“ von Gartner behaupten konnte.2 Ferner steigerte Colt seine Gesamtbewertung für „Core City Backbone Anwendungen“ von 4,4 auf 4,6 auf einer Bewertungsskala zwischen Null und Fünf. Den vollständigen Bericht „Critical Capabilities for Pan-European Network Services“ von Gartner finden Sie hier.

Der Magic Quadrant für Cloud-Enabled Managed Hosting von Gartner ist hier abrufbar.

Die Managed Hosting Services von Colt zeichnen sich durch ihre größte Cloud-Präsenz in Europa aus, die eine in hohem Maße skalierbare Service-Bereitstellung ermöglicht und gleichzeitig Datenhoheit und Unterstützung vor Ort für seine Kunden gewährleistet. Colt bietet den Kunden eine einzigartige Kombination aus Netzwerkreichweite, integrierter Technologie, Service-Management und wirtschaftlicher Flexibilität. Das Colt Optimum Portfolio beinhaltet umfassende IT-, Netzwerk- und Kommunikations-Services für Unternehmen, während das Angebot Colt Ceano speziell auf den indirekten Vertriebskanal von Colt ausgerichtet ist.

Über die Methoden im Hinblick auf den Magic Quadrant von Gartner

Gartner gibt keine Empfehlungen für Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen ab, die in den forschungsbezogenen Veröffentlichungen des Unternehmens genannt werden. Gartner empfiehlt Technologienutzern auch nicht, nur die Anbieter mit den besten Bewertungen zu beauftragen. Forschungsbezogene Veröffentlichungen von Gartner geben die Meinung der Forschungsabteilung von Gartner wieder und sind nicht als Darstellung von Tatsachen zu interpretieren. Gartner schließt jegliche stillschweigende oder ausdrückliche Gewährleistung im Hinblick auf die Forschungsprojekte des Unternehmens aus, auch jegliche Gewährleistung hinsichtlich der Marktgängigkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über Colt

Colt ist die Information Delivery Platform und stellt für seine Kunden die Anlieferung, Verarbeitung, Speicherung und Verteilung geschäftskritischer Daten sicher. Colt ist ein führender Anbieter integrierter Netzwerk, Rechenzentrums-, Sprach- und IT-Services für große und mittelständische Unternehmen sowie für Wholesale-Kunden weltweit. Das Unternehmen ist in 22 europäischen Ländern aktiv und betreibt ein 46.000 km umfassendes europäisches und transatlantisches Netzwerk. Colt verfügt über Metropolitan Area Networks in 42 bedeutenden europäischen Städten mit direkten Glasfaserverbindungen zu 19.800 Gebäuden und 20 Carrier-neutralen Colt Rechenzentren.

Zusätzlich zum Direktvertrieb verfügt Colt über vier indirekte Vermarktungskanäle: Agent, Franchise, Distribution und Großhandel (einschließlich Carrier, Service Provider, VAR und Voice Reseller).

Colt ist an der London Stock Exchange notiert (COLT).

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1Gartner Magic Quadrant for European Managed Hosting (Gartner-Referenz: G00260243), Tiny Haynes, Gianluca Tramacere, Lydia Leong, Gregor Petri, Douglas Toombs, Bob Gill, 9. Juli 2014.
2Gartner Critical Capabilities Report for Pan-European Network Services (Gartner-Referenz: G00239841), Neil Rickard und Katja Ruud, 26. März 2014.

Frankfurt, 17. Juni 2014

Deutsche Unternehmen sehen sich mit einem Technologiedefizit konfrontiert. Das belegt die von Colt Technology Services beauftragte Studie „Tech Deficit“. 81 Prozent der in Deutschland befragten Unternehmen gaben an, dass die ihnen zur Verfügung stehende IT-Infrastruktur nicht geeignet sei, um künftige geschäftliche Anforderungen zu erfüllen. Im europäischen Vergleich erkennen die Unternehmen in Deutschland das größte Technologiedefizit, der europäische Durchschnittswert lag bei 72 Prozent. In Spanien dagegen gaben nur 62 Prozent der Teilnehmer an, dass ihre IT-Infrastruktur ein Defizit aufweist.

110 IT-Entscheider aus deutschen Unternehmen aller Branchen nahmen im April 2014 an der Onlinebefragung zu „Tech Deficit“ teil. Insgesamt wurden in acht europäischen Ländern (Belgien, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Niederlande, Italien, Spanien und Schweiz) 852 europäische IT-Verantwortliche befragt. Die meisten befragten Unternehmen gaben an, dass sich ihre Infrastruktur in den kommenden zwei Jahren verändern muss, um künftigen geschäftlichen Anforderungen gerecht zu werden. Aus Sicht der Unternehmen sind hiervon sowohl die Bereiche Sprachübertragung (Voice) und Kommunikation betroffen (Deutschland: 91 %; Vergleichswert Europa: 88 %), als auch die Rechenzentrumsinfrastruktur (Deutschland: 89 %; Vergleichswert Europa: 90 %) sowie die Netzwerkinfrastruktur (Deutschland und Europa: 85 %).

Unternehmen müssen ständig die Anforderungen ihrer Kunden und die wirtschaftlichen Realitäten eines erfolgreichen Unternehmens gegeneinander abwägen. Als die drei wichtigsten Messgrößen für die Leistung und den geschäftlichen Erfolg gaben deutsche Unternehmen eine hohe Kundenzufriedenheit an (61 %; Vergleichswert Europa: 59 %) sowie Profitabilität (50 %; Vergleichswert Europa: 56 %) und Umsatz (55 %; Vergleichswert Europa: 44 %). Diese zentralen Kennzahlen werden sich verschlechtern, wenn das Technologiedefizit nicht adressiert wird.

Weitere Ergebnisse der „Tech Deficit“-Studie für Deutschland:

  • Nur 23 Prozent der Unternehmen glauben, dass ihre aktuelle IT-Infrastruktur fit ist für die Zukunft und damit skalierbar genug, um in den kommenden zwei Jahren eine komplexe Nachfrageentwicklung mit Höhen und Tiefen zu begleiten (Vergleichswert Europa: 26 %).
  • Gut jedes fünfte Unternehmen (21 %) gab an, dass es über keine Strategie verfügt, um dieses Defizit anzugehen (Vergleichswert Europa: 20 %).
  • Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen (58 %) ist der Ansicht, dass sie ohne entsprechende infrastrukturelle Verbesserungen schon innerhalb des kommenden Jahres nicht mehr in der Lage sein werden, die Anforderungen ihrer Kunden effektiv zu erfüllen (Vergleichswert Europa: 53 %).

Die Studie zeigt, dass insbesondere Vereinfachung die bevorzugte Methode ist, um die IT-Infrastruktur weiterzuentwickeln. (Deutschland: 54 %; Vergleichswert Europa: 60 %). Die deutschen Unternehmen erwarten innerhalb der kommenden zwei Jahre eine Zunahme beim Einsatz von Service-basierten Modellen. Der Bereich Infrastructure-as-a-Service soll um 29 Prozent wachsen (Vergleichswert Europa: 52 %), Software-as-a-Service um 69 Prozent (Vergleichswert Europa: 55 %) und Colocation-Angebote in Rechenzentren um 21 Prozent (Vergleichswert Europa: 33 %). Zudem verdeutlichen die Ergebnisse eine Entwicklung hin zu mehr Konsolidierung von Dienstleistern und strategischen Partnern. 68 Prozent der Befragten aus Deutschland sehen einen Vorteil darin, nur einen Anbieter zu haben, der verschiedene IT-Services und Infrastrukturoptionen bietet (Vergleichswert Europa: 63 %).

„In der digitalen Wirtschaft werden grundlegende Unternehmensstrategien wie der Eintritt in neue Märkte, die Erfüllung von Kundenanforderungen und die Steigerung der Profitabilität durch den Einsatz effizienter und anpassungsfähiger Informationstechnologie bestimmt“, sagt Jürgen Hernichel, Executive Vice President und Vorsitzender der Geschäftsführung bei Colt. „Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass das Technologiedefizit in ganz Europa ein Thema ist und Unternehmen aller Größen betrifft. In der digitalen Wirtschaft müssen Unternehmen neue Technologien und Werkzeuge einsetzen, um neue Geschäftsmodelle zu unterstützen – das reicht von Analysen über nutzergetriebene Apps bis zu Wearable-Technologien. Wenn die Unternehmen das Defizit nicht adressieren, wird das sichtbare Konsequenzen haben. Entscheidend ist, dass sie die Auswirkungen innerhalb der kommenden zwölf Monate spüren werden. Insbesondere bei den am wenigsten vorbereiteten Unternehmen wird das Technologiedefizit den Geschäftsverlauf beeinträchtigen und zusätzliche Kosten verursachen.“

Basierend auf den Untersuchungsergebnissen hat Colt in europäischen Unternehmen drei wesentliche Trends identifiziert:

  • Service-basierte Angebote sorgen dafür, dass Unternehmen umdenken – weg vom Kauf eigener Technologie und Infrastruktur hin zur Nutzung Service-basierter Modelle.
  • Flexibilität wird bei Geschäftsmodellen und Verträgen immer wichtiger. Unternehmen werden sich für Anbieter entscheiden, die es ihnen ermöglichen, mit Veränderungen flexibel umzugehen.
  • Die Vereinfachung von Prozessen wird die IT-Abteilung stärken: Dienste in die Cloud auslagern, Lieferanten konsolidieren und strategische Partner identifizieren.

Jürgen Hernichel weiter: „IT-Entscheider sehen sich einer zunehmend komplexen Infrastrukturumgebung gegenüber und müssen Innovationen vorantreiben, um digitale Geschäftsmodelle zu unterstützen. Bei der Ausgestaltung der Infrastrukturgrundlagen müssen eine Reihe von Entscheidungen getroffen werden. Dabei lautet die Frage nicht nur, was und wie angeschafft wird. Es muss auch sichergestellt werden, dass die geschäftlichen Anforderungen von heute und morgen gleichermaßen erfüllt werden. Dazu wird unter anderem gehören, Geschäftsmodelle einfacher und flexibler zu machen. Für Unternehmen bedeutet dies ein strategisches Umdenken, weg vom Technologiebesitz und hin zu effizienteren Methoden der Servicebereitstellung. Denn die Kunden erwarten einen flexibleren Umgang mit ihren sich verändernden Anforderungen.“

Methodik der Studie

110 deutsche IT-Entscheidungsträger in Unternehmen nahmen im April 2014 an der Onlinebefragung teil. Die Befragten verteilten sich zu gleichen Teilen auf mittelständische (50-500 Mitarbeiter) und Großunternehmen (mehr als 500 Mitarbeiter). Die deutschen Ergebnisse sind Teil einer europäischen Studie unter insgesamt 852 Entscheidungsträgern. Die Studie wurde zeitgleich in Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Italien, Spanien und der Schweiz von Loudhouse, einem unabhängigen Forschungsinstitut mit Sitz in London, durchgeführt.

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Zusätzlich zum Direktvertrieb verfügt Colt über vier indirekte Vermarktungskanäle: Agent, Franchise, Distribution und Großhandel (einschließlich Carrier, Service Provider, VAR und Voice Reseller).

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