Digitales Tor zur Welt


Hamburg ist Deutschlands Tor zur Welt – und das gleich in dreifacher Hinsicht. Erstens machen mehr als 35.000 Handelsunternehmen Hamburg zum führenden Außenhandelsplatz der Bundesrepublik. Über 400 chinesische Unternehmen sind hier ansässig und mit knapp hundert Konsulaten gilt Hamburg nach New York als zweitgrößter Konsularplatz der Welt. Zweitens ist der Hamburger Hafen eine internationale Größe. Allein 2016 legten hier mehr als 8.700 Schiffe aus aller Welt an. Und drittens berichten mehr als 3.000 Hamburger Presse- und Rundfunkunternehmen über Neuigkeiten aus Amerika, Asien und Europa.

Damit ist Hamburg auch einer der besten Orte in Europa, um die digitale Revolution des Medienmarktes zu beobachten. Neben dem Spiegel und dem Zeit-Verlag residiert Gruner + Jahr an der Elbe. Der 1948 von Henri Nannen in Hamburg gegründete Verlag ist weltweit mit etwa 500 Print- und Onlinemedien aktiv. Auch der Norddeutsche Rundfunk hat in Hamburg seinen Sitz und produziert Deutschlands erfolgreichste Nachrichtensendung, die „Tagesschau“. Mit dem Ableger „tagesschau.de“ kommt ein weiteres digitales Nachrichtenflaggschiff aus Hamburg.

Die Beispiele zeigen, dass die Branche den digitalen Wandel aktiv mitgestalten will. Seit 2014 gibt es eine Standortinitiative der Hamburger Digital- und Medienwirtschaft: nextMedia.Hamburg. Die Initiative begleitet die digitale Medientransformation an der Schnittstelle von Content und Technologie. Denn neben den Inhalten muss auch in Zukunft die Technik stimmen. Wenn Medienunternehmen weiterhin erfolgreich wirtschaften wollen, benötigen sie flexible Netzwerke und hohe Bandbreiten. Wir von Colt wissen das und haben in Hamburg mehr als 410 Kilometer Glasfasern verlegt. An das Colt IQ Network in der Stadt sind 950 Gebäude angeschlossen, Tendenz steigend. Das Glasfasernetz verbindet die Hamburger Unternehmen mit den wichtigsten Wirtschaftszentren in Europa, Asien und Nordamerika. Wir erweitern unser Netzwerk nicht nur, sondern investieren auch in moderne Technik wie Software Defined Networking (SDN) und On Demand. Dadurch können Unternehmen über ein Portal in wenigen Minuten Verbindungen mit einigen Klicks selbst anfordern, bereitstellen und nutzen. Sie können die Bandbreite einfach und schnell erhöhen oder verringern. So können Sie flexibel auf Lastspitzen reagieren, zum Beispiel wenn Sie ein großes Ereignis wie eine Fußballweltmeisterschaft oder die Olympischen Spiele übertragen. Lastspitzen entstehen aber auch, wenn die neue Staffel einer beliebten Serie startet oder für ein Filmfestival digitale Filme angeliefert werden.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Mehr Informationen zu SDN und On Demand finden Sie in unserer kostenlosen FAQ. Übrigens: Seit Januar 2018 haben wir in Hamburg eine neue Adresse. Sie lautet „Glockengießerwall 3 in 20095 Hamburg“.

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