Haben Sie Vertrauen – Mitarbeiter im Home Office sind wirklich produktiv


Möchten Sie, dass Ihre Mitarbeiter möglichst produktiv arbeiten? Dann schicken Sie sie nach Hause! Laut einer von Microsoft beauftragten Studie sind über 70 Prozent der Angestellten überzeugt, dass sie mehr arbeiten, wenn Sie nicht im Büro sind, berichtet CloudPro. Zudem glauben 38 Prozent der Befragten, sie wären kreativer, wenn ihnen flexible Arbeitsbedingungen gewährt würden.

Was also hält Unternehmen noch vom Home Office ab? Nein, es ist nicht die Technik. Im Gegenteil. Steve Tassel von Microsoft bringt es auf den Punkt. „Wir haben uns mit den Vertrauensverhältnissen beschäftigt und gesehen, dass Mitarbeiter, die nicht physisch als Teil des Teams wahrgenommen werden, unter einem Vertrauensverlust leiden. Und dieses Phänomen tritt nicht nur zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern auf, sondern auch unter Kollegen. Die Büroarbeiter können sich nur schwer vorstellen, dass die Personen im Home Office genauso produktiv arbeiten.“ Die neue Studie bestätigt dies: 73 Prozent der Teilnehmer trauen ihren Kollegen außerhalb des Büros nicht über den Weg und bezweifeln, dass diese genauso viel und gut arbeiten.

Wie kann man also das Vertrauen erhöhen? Eine wichtige Komponente für Vertrauen ist Transparenz. Moderne Collaboration-Tools können hierbei unterstützen. Über Videokonferenzen können die Teammitglieder zum Beispiel auch regelmäßigen visuellen Kontakt halten. Für die alltägliche Zusammenarbeit kann die Echtzeitkommunikation via Instant Messaging (IM) mehr Nähe schaffen. Und nützliche Tools wie Soonr und Sharepoint sorgen dafür, dass die gemeinsame Arbeit an Projekten durch die Entfernung nicht verkompliziert wird, sondern genauso schnell und effizient erfolgt, als säßen alle in einem Büro.

Damit lassen sich sicher nicht alle Probleme lösen, die durch eine geographisch verteilte Belegschaft entstehen. Aber der Trend zur Telearbeit wächst und Collaboration-Tools stellen eine ideale Möglichkeit dar, nicht nur in Kontakt zu bleiben, sondern auch Vertrauen aufzubauen. Und wenn die extern arbeitenden Kollegen dann das Vertrauen genießen, genauso engagiert zu arbeiten wie die Kollegen im Büro, profitieren doch alle, oder?

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Logismata

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Logismata unterstützt fast alle Banken in der Schweiz. AAA und Colt unterstützen Logismata. Colt IP Access verbindet die Schweizer Zentrale mit Argentinien. Seit der Umstellung auf Voice over IP profitiert Logismata außerdem von Voice Services.

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