Kann die Buy-Side von geringeren Latenzzeiten profitieren?

HomeBlogsKann die Buy-Side von geringeren Latenzzeiten profitieren?

In der Welt der Kapitalmärkte ist der Begriff „geringe Latenzzeit“ nicht neu. Wenn wir darüber nachdenken, wer genau von dem Nutzen des technologisches Fortschritts für den Marktzugang profitiert, kommen einem in der Regel Investmentbanken auf der Verkäuferseite, Broker oder Unternehmen, die Vermögenswerte, Wertpapiere oder Derivate verkaufen in den Sinn. Üblicherweise assoziieren wir Beratungsgesellschaften, die sich direkt auf den Kauf konzentrieren – wie Kapitalbeteiligungsgesellschaften oder Anlageverwalter – nicht mit dem Hochfrequenzhandel. Traditionell geht die Käuferseite mit einer vorsichtigeren Herangehensweise vor und konzentriert sich darauf, wie viel Rendite bei dem Risiko erzielt werden kann, das mit dem ursprünglichen Geschäft verbunden ist – wie das bei Gewerbetreibenden üblich ist. Sollte es hier zu einem Wandel kommen? Erleben wir bald, dass Anlagemanagementfirmen ihre Aufmerksamkeit auf eine höhere Automatisierung richten, bei der extrem geringe Latenzzeiten erforderlich werden?

AP194014

Colt Technology Services

09 March 2012

 

Kürzliche Blogs

Weshalb sich SD WAN für eine Multi-Cloud-Infrastruktur lohnt

Netzwerke müssen heute intelligenter und flexibler denn je sein und neue Anwendungen ohne Abstriche bei Leistung, Sicherheit oder ...
Continue Reading

Erfolgreicher Live-Test für 400-Gbit/s-Wave-Services im Colt IQ Network

Seit dem Start unseres Colt IQ Network im Jahr 2016 setzen wir mit unseren Innovationen im Bereich der ...
Continue Reading

Colt startet cloudbasierte Telefonielösung für Microsoft Teams

Für eine effiziente Telefonie: Festnetz und Microsoft Teams in nur einer Lösung Frankfurt, 12.01.2021, Colt Technology Services bietet ...
Continue Reading