Sicher in die Cloud


Die Deutsche Bahn, das US-Logistikunternehmen FedEx und der chinesische Ölkonzern PetroChina haben eins gemeinsam. Sie wurden alle Opfer von WannaCry. Das Schadprogramm befiel ihre System, verschlüsselte Dateien und sorgte so für Ausfälle. Doch nicht nur Großkonzerne werden von Hackern attackiert, auch kleinere Unternehmen sind betroffen. Eine besonders offene Flanke bei ihnen ist oft die Cloud. Je kleiner ein Unternehmen, desto eher verzichten die Verantwortlichen auf eine Sicherheitsstrategie bei der Nutzung von Cloud Computing. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag der Unternehmensberatung KPMG.

Etwa zwei Drittel der Unternehmen mit 500 oder mehr Beschäftigten, die Cloud-Dienste nutzen oder dies planen, haben eine Cloud-Sicherheitsstrategie. Bei kleineren Unternehmen ist es nur etwa ein Drittel. So haben 68 Prozent der Unternehmen mit 2.000 oder mehr Beschäftigten eine bereichsübergreifende Sicherheitsstrategie oder eine Strategie für einzelne Unternehmensbereiche. Dagegen besitzen nur 35 Prozent der Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern eine solche Strategie, bei Unternehmen mit 20 bis 99 Mitarbeitern sind es sogar nur 28 Prozent.

Das ist gefährlich, denn die Cloud wird bei deutschen Unternehmen immer beliebter. Zwei von drei Unternehmen ab zwanzig Mitarbeitern haben 2016 Cloud Computing eingesetzt, Tendenz steigend. Unternehmen, die sich bisher dagegen entschieden haben, nennen vor allem Sicherheitsbedenken und fehlende Informationsgrundlagen als Gründe. Die Sorge, dass es zu einem unberechtigten Zugriff auf sensible Daten kommt, ist besonders verbreitet: Sechs von zehn Unternehmen sehen hier eine relevante Hürde. Die Erfahrung der Nutzer zeigt hingegen, dass die Datensicherheit infolge des Public-Cloud-Einsatzes eher zu- als abnimmt. „Ein weiteres Ergebnis unserer Untersuchung unterstützt diese Einschätzung: So sind Vorfälle im Hinblick auf die Datensicherheit in den unternehmensinternen IT-Systemen tendenziell etwas häufiger anzutreffen als in Public-Cloud-Lösungen. Diese Umfrageergebnisse lassen zwar keine abschließende Bewertung zu, sie sind aber ein klares Indiz dafür, dass eine Public-Cloud-Lösung einer internen Lösung in puncto Sicherheit nicht nachsteht“, schreiben die Autoren der Studie.

Neben den Daten in der Cloud, sollte man natürlich auch den Zugang in die Cloud absichern. Ein Zugriff über das öffentliche Internet ist riskant und unsicher. Besser ist ein dedizierter Zugang. Für diesen Dedicated Cloud Access (DCA) stehen bei Colt eine Vielzahl von Konnektivitätsoptionen zur Verfügung: Ethernet Punkt-zu-Punkt, Ethernet-Hub-and-Spoke und IP VPN. Colt hat außerdem auch Managed-Router-Lösungen für Layer-3-Punkt-zu-Punkt Verbindungen im Angebot. Der Traffic wird dabei vollständig über das Colt IQ Network geleitet, sodass alle Daten geschützt sind. Davon profitieren alle Unternehmen – egal ob groß oder klein.

Die komplette Studie können sich Interessierte unter home.kpmg.com herunterladen.

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