Wenn die Dinge denken lernen

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Die ganze Welt spricht über das Internet der Dinge. Was sich hinter diesem Schlagwort verbirgt, ist der Ausblick auf eine Zukunft, die unseren Alltag dramatisch verändern wird. Beruflich, wie privat.

Alltagsgegenstände wie Küchengeräte, Heizung oder Garagentor sind dann mit dem Internet verbunden und können sowohl untereinander als auch mit uns, also mit den Apps auf unseren Smartphones und Tablets, kommunizieren. Es geht um Wearables wie Smart Watches, aber auch um Smart Homes, Connected Cars und Smart Factorys. Die intelligenten Geräte geben Informationen und Analysen in puncto Fitness, helfen beim Energiesparen, erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr oder die Effektivität von Produktionsanlagen. Experten schätzen, dass es derzeit weltweit rund 10 Milliarden vernetzte Geräte gibt – gerade einmal 1 Prozent von dem, was mit der Technologie grundsätzlich möglich sei. Das Wachstumspotenzial ist groß: Analysten erwarten, dass im Jahr 2020 bereits rund 50 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden sein werden – wobei klassische IT-Gadgets wie Computer, Tablets und Smartphones nur eine relativ kleine Rolle spielen.

Programmers working cooperating at IT company developing apps

Make Do

25 June 2014

 

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