Kaufen Sie keine Laptops mehr!


Ich hätte da eine Idee: Stoppen Sie die Computerkäufe für Ihre Mitarbeiter. Klingt verrückt, oder? Schließlich liegt es doch in der Verantwortung des Arbeitgebers, die Mitarbeiter mit all dem auszustatten, was sie für ihre Aufgaben benötigen: Schreibtisch, Büromaterial und natürlich einen Computer.

Aber Computer sind heute kostengünstiger, werden dafür aber immer persönlicher gestaltet – von kleinen und leichten zu großen und leistungsstarken Geräten, von Leistungsfressern zu Energiesparern, von glänzendem Titan bis zu praktischem Kunststoff. Heute gibt es so viele Computer wie es Mitarbeiter gibt. Und Menschen wählen das, was sie am meisten mögen. Für immer mehr Menschen sind Laptop, Telefon oder Tablet mehr als ein Arbeitswerkzeug. Sie sind auch Lifestyle und Fashion-Statement.

Daher kann es unter Umständen sinnvoll sein, die Mitarbeiter ihre eigenen Computer wählen und nutzen zu lassen, anstatt eine standardisierte graue Box anzubieten. Bedenkt man, dass Mitarbeiter heute den größten Teil des Tages vor und mit dem Laptop, PC und Telefon verbringen, kann das selbst gewählte Arbeitsgerät durchaus einen positiven Effekt auf Motivation und Produktivität haben.

Und wie steht es mit Gmail, Dropbox, Spotify und Co? Noch vor wenigen Jahren haben sich Mitarbeiter selten für Technologie oder Anwendungsprogramme interessiert. Mit der simplen Nutzung von Cloudanwendungen wächst das Interesse der Menschen für Technologie. Warum machen Sie sich dies nicht zu Nutze? Sie könnten zum Beispiel den Mitarbeitern anstatt der Geräte bestimmte Geldmittel zur Verfügung stellen, um die von ihnen favorisierten Geräte selbst anzuschaffen. Wenn Sie dafür sorgen, dass Ihre Mitarbeiter genaue Regeln für den Kauf und die Implementierung von Sicherheitsfunktionen beachten, haben Sie auch weiterhin die nötige Kontrolle.

Also eigentlich eine klassische Win-Win-Situation: Sie können Ihre Mitarbeiter zufriedenstellen und gleichzeitig für mehr Produktivität sorgen.

Alles Hirngespinste, denken Sie? Möglicherweise sitzen Sie als einsamer Mac-Nutzer in einem Büro voller Windows-Computer und  sind sicher, dass Ihre Technikwünsche sowieso nie erfüllt würden.  Oder Sie sind IT-Manager und kämpfen schon jetzt mit der Vielfalt von Geräten und Anwendungen im Unternehmensnetzwerk. Egal, wie Ihre Position zu diesem Thema ist, das Wichtigste ist meiner Ansicht nach, dass in Unternehmen überhaupt darüber nachgedacht und Vor- und Nachteile diskutiert werden. Ich freue mich auf Ihre Meinung!

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