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Solides Fundament für weiteres Geschäftswachstum

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„Ich würde mich freuen, wenn wir als Unternehmen aufhören würden, E-Mails zu nutzen“, sagt Luke Braham, IT-Manager bei der globalen Personalagentur RED. Es kann noch etwas dauern, bis es soweit ist. Doch Braham und sein Team haben bereits ein umfassendes digitales Transformationsprogramm entwickelt. Es unterstützt das Unternehmenswachstum. Mit Cloud-Services können Mitarbeiter inzwischen effiezienter und fl exibler arbeiten.

RED wurde im Jahr 2000 in London gegründet. Heute erwirtschaften die mehr als 200 Mitarbeiter etwa hundert Millionen Euro pro Jahr. RED hat sieben Niederlassungen in Europa und den USA. In Deutschland ist das Unternehmen in Köln, Frankfurt und München präsent. Als Braham 2012 zu RED kam, war die Netzwerkinfrastruktur des Unternehmens nicht zuverlässig. „Unsere europäischen Büros nutzten ein Netzwerk-Flickwerk verschiedener Anbieter“, sagt Braham. „Infrastrukturentscheidungen wurden nur auf Grundlage der Kosten getroffen. Das hat man, offen gesagt, auch gemerkt.“ Bevor Braham RED verändern konnte, musste er die richtigen Grundlagen schaffen. „Ich war immer auf der Suche nach dem besten Partner, der die digitale Transformation von Unternehmen unterstützt. Für Konnektivitätsdienste in Europa war das Colt“, sagt er.

Ein Grund für die Entscheidung für Colt waren die Kunden aus dem Finanzsektor. „Wenn Top-Banken dem Colt Netzwerk vertrauen, um Geld um die Welt zu schicken, dann können wir das Netzwerk auch für unsere Bedürfnisse nutzen.“

Keine Ausfälle, geringere Kosten
Braham arbeitete zusammen mit dem Colt-Partner Castior Consultants an der Konzeption und Implementierung der neuen Lösung. „Castior verstand sehr gut, was wir erreichen wollten und schlug passend dazu eine gut durchdachte Lösung von Colt vor“, sagt Braham.

Die europäischen RED Niederlassungen nutzen seitdem das Colt-Netzwerk, den Internetzugang von Colt und Voice over IP. Etwa 95 Prozent des RED-Sprachverkehrs sind Outbound-Anrufe. Es handelt sich um 5.000 Anrufe pro Tag in etwa siebzig Ländern. „Seit wir Colt-Kunde sind, hatten wir keinen einzigen Netzwerkausfall“, sagt Braham. „Der zuverlässige Service von Colt kostet außerdem weniger als die Lösungen von unseren früheren Anbietern.

“ RED wächst schnell. Seit der Personaldienstleister Kunde von Colt geworden ist, gab es elf Büroumzüge. „Dabei gab es oft Terminverschiebungen, denn Mietverträge wurden gerne in letzter Minute unterzeichnet. Dadurch war das Zeitfenster für die Servicebereitstellung immer sehr klein. Colt hat uns am Installationstag trotzdem nie im Stich gelassen“, sagt Braham. „In Köln war ein benachbartes Unternehmen sehr beeindruckt als sie das Colt-Team in Aktion sahen. Die Verantwortlichen haben mich gefragt, was sie tun müssen, damit sie auch solch einen Service erhalten.“

Direkte Verbindung in die Cloud
RED nutzt inzwischen auch den Colt Dedicated Cloud Access (DCA), um sich direkt mit der Microsoft Azure Cloud zu verbinden. RED entschied sich für DCA, da die Lösung eine private, sichere Verbindung zur Cloud bietet. DCA senkte die Netzwerkkosten, erhöhte die Bandbreite und liefert ein besseres Netzwerkerlebnis als Verbindungen über das Internet. Das ist wichtig, denn die RED-Analysten nutzen inzwischen ein Cloud-basiertes Reporting-Tool, um Markttrends zu analysieren. „Früher wurde diese Arbeit von Hand mit Excel-Tabellen erledigt.

Dadurch hat es lange gedauert, bis man die Ergebnisse sehen konnte“, erinnert sich Braham. „Inzwischen sind viele Prozesse automatisiert. Es gibt ein Dashboard mit zahlreichen Berichten und Predictive Analytics.“ Die Software wird außerdem regelmäßig aktualisiert. Mitarbeiter können nun auch Spesenrechnungen über die Cloud einreichen und verwalten. Ein Programm hilft ihnen beim Ausfüllen der Formulare und beim Versand an das Finanzteam. Ein anderes Tool hilft dabei, neue Mitarbeiter schnell und gut einzuarbeiten. Braham engagiert sich immer noch dafür, die Zahl der E-Mails im Unternehmen zu verringern. Deshalb ermutigt der IT-Manager die Personalabteilung von RED, die Lebensläufe von Kandidaten auf OneDrive zu veröffentlichen.

Mehr Aufträge, mehr Umsatz
Braham räumt ein, dass es schwierig ist, die Produktivitätsgewinne seit Beginn der digitalen Transformation zu quantifi zieren. Doch der Umsatz des Unternehmens ist deutlich gestiegen. Außerdem wurden 2016 mehr Verträge abgeschlossen als in irgendeinem anderen Jahr, nämlich 860. Die Recruiter des Unternehmens sind um 25 Prozent fl exibler, da die Cloud-Services Telearbeit ermöglichen, auch mit privaten Geräten. „Wenn wir nicht in die Cloud umgezogen wären, hätten wir unser Geschäft nicht so verändern und ausbauen können, wie wir es getan haben“, sagt Braham. „Die Dienste und Services von Colt bilden das Fundament für unser cloudbasiertes Geschäftsmodell.“ Braham freut sich, dass er und sein Team nicht mehr nur unter Druck stehen, Kosten zu sparen. „Wir können unsere Zeit damit verbringen, die Kapitalrendite neuer Mehrwertdienste zu betrachten, anstatt uns Gedanken darüber zu machen, ob das Netzwerk funktioniert oder nicht“, sagt er. „Ich kann inzwischen ruhig schlafen, weil ich weiß, dass Colt unsere Verbindung rund um die Uhr proaktiv managt.“

Luke Braham, IT Manager, RED:

„Wenn wir nicht in die Cloud umgezogen wären, hätten wir unser Geschäft nicht so verändern und ausbauen können, wie wir es getan haben. Die Services von Colt bilden das Fundament für unser cloudbasiertes Geschäftsmodell.“

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