SDN: Alles wird anders


Durch Software Defined Networking (SDN) verändert sich ein schon lange bestehendes Geschäftsmodell und verschwindet möglicherweise. Dieses Modell war bisher hochgradig proprietär. Welche Technik man auch von welchen der führenden Hersteller kaufte, das Geschäftsmodell richtete sich nach der Strategie des jeweiligen Herstellers.
Sobald wir uns jedoch auf der Software-Ebene befinden, ändert sich das alles. Auf einmal ist es möglich, dass der Benutzer die Oberflächen, die Bandbreite und die Leistungsmerkmale des Netzes anpassen und Dinge wie Firewalls oder Verschlüsselungstechnologie oder Online-Sicherheit in das Netz einbauen kann.

Anwendungen lassen sich Software-definiert einspielen, ohne dass proprietäre technische Systeme eingesetzt werden müssen. Die Möglichkeit dazu besteht nach wie vor, aber es gibt die Möglichkeit, das Netz an den eigenen Bedarf anzupassen, und darauf kommt es an. Für die Unternehmen werden damit Netzwerkkosten zu variablen Kosten. Und ab diesem Punkt wird es spannend, denn da tun sich viele neue Möglichkeiten auf.

Neue Spielregeln

Es ist noch völlig offen, wie tiefgreifend die Veränderungen sein werden, und ich will hier nicht so tun, als wüsste ich schon alles bis ins letzte Detail. Wir haben es mit einer laufenden Entwicklung zu tun. Beim Besuch bei einem großen Netzbetreiber konnte ich vor kurzem feststellen, dass diese Fragen auch dort gestellt werden.
Beispiel: Wie verändert sich die Zusammenarbeit zwischen Netzbetreibern? Wie kann Colt im Netz eines anderen Carriers Services bereitstellen und wie kann ein anderer Betreiber gleichzeitig seine Dienste über das Netz von Colt anbieten?
Wie wirkt sich das auf die „Handelsbilanz“ zwischen den Betreibern aus? Wie rechnet sich das alles? Dieses Thema ist noch nicht ausdiskutiert, und eines unserer Gesprächsthemen kreiste darum, führende Experten zusammen zu bringen, um diese Fragen zu klären.

Neue Perspektiven für die Branche

Es ist fast so, als würde man das Rad um mehrere Jahre zurückdrehen und nicht nur das Geschäftsmodell von Colt neu definieren, sondern das der gesamten Branche, und zwar mit allen, die in dieser neuen Software-definierten Welt eine Rolle spielen.
Ich

Case Study
Logismata

Logismata

Logismata unterstützt fast alle Banken in der Schweiz. AAA und Colt unterstützen Logismata. Colt IP Access verbindet die Schweizer Zentrale mit Argentinien. Seit der Umstellung auf Voice over IP profitiert Logismata außerdem von Voice Services.

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